User login

Neuigkeiten


07/21/18

Jahresausflug der Turnerfrauen nach Andernach

Am 21. Juli starteten die Turnerfrauen mit ein paar Gästen bei herrlichem Sonnenschein in Richtung Andernach. Unser Busfahrer an diesem Tag war Gerhard Dibos aus der Abteilung Volleyball.
Am Eifelrastplatz bei Hasborn machten wir unsere Frühstückspause mit Wiener Würstchen, Sekt und selbst gebackenem Kuchen.
Gestärkt ging es nun weiter nach Engeln wo wir in den Vulkan-Express, einer historischen Schmalspureisenbahn, einsteigen sollten. 
Da wir leider aufgrund einer Baustelle etwas länger im Stau standen, schafften wir es nicht, um 11.30 Uhr anzukommen. Unsere Reiseleiterin Beatrix setzte sich dann mit der Brohltal-Eisenbahn in Verbindung um nachzuhören, ob die Bahn ein wenig warten kann. Doch leider war das nicht möglich, da die Bahn die Fahrzeiten einhalten muss. Wir haben aber die Möglichkeit ergriffen, beim nächsten Halt in Niederziss einzusteigen. Vom Zug aus konnten wir dann schon von der Brücke aus das schön im Tal gelegene Gasthaus „Jägerhof“ bei Bad Tönisstein sehen. Gleich in der Nähe ist auch die Tönissteiner Quelle. Als wir ausgestiegen waren kam auch gleich wieder unser Bus, der uns dann zum Jägerhof brachte. Vier Gerichte standen zur Auswahl. Die Anzahl der Essen sollte schon am Vormittag mitgeteilt werden. Gut gestärkt von dem guten Essen konnten wir dann eine Stunde früher nach Andernach fahren. Gerhard ließ uns dann am Geysir-Erlebniszentrum aussteigen. Dort konnten wir dann in das Erlebniszentrum oder in die Altstadt gehen. Was bei diesem schönen Wetter auch die meisten machen wollten um entweder die Stadt mit Ihren schönen historischen Gebäuden zu erkunden oder einfach nur ein Eis zu essen, ein schönes Kleid oder eine Hose zu kaufen. Um 16.30 Uhr trafen wir uns dann wieder beim Erlebniszentrum, wo Beatrix bereits die Eintrittskarten für das Schiff durch die engste Durchbruchstelle zum Geysir geholt hatte. Zwischenzeitlich hatte sich der Himmel zugezogen und es donnerte. Gegen 17.30 Uhr war es dann soweit: Der Geysirsprung am unteren Mittelrhein im Naturschutzgebiet Namedyer Werth! Ein schönes Naturschauspiel, dem wir leider nicht allzu lange zuschauen konnten. Wegen des heftigen Donners mussten wir wieder Richtung Schiff gehen. Das Gruppenfoto hat Gerhard von uns vor dem Geysir geschossen.
Mit dem Schiff ging es wieder zurück zur Anlegestelle. Von hier waren wir wieder schnell am Busparkplatz, wo es dann mit kurzem Aufenthalt am Eifelparkplatz wieder in Richtung Heimat ging. Unsere Vorräte mussten ja noch aufgebraucht werden. Die Stimmung im Bus war gut. Gerhard ließ es sich nicht nehmen, die meisten von uns fast bis zur Haustür zu bringen. So ging ein schöner gemeinsamer Tag zu Ende.

BW

Fotos: Gerhard Dibos, Beatrix Wollscheid


Jahresausflug am 22.07.2017 nach Bad Kreuznach

Gut gelaunt starteten die 32 Frauen über Idar Oberstein ins schöne Städtchen Bad Kreuznach. In Sitzerath fand unser Busfahrer ein schönes Plätzchen für unsere Frühstückspause. Martha hatte uns den Sekt spendiert, da Sie  am 16. Juli 75 Jahre alt wurde. Beatrix überreichte ihr ein paar Blumen und gemeinsam stießen wir auf sie an und sangen ihr ein Ständchen. Wie es mittlerweile schon Brauch ist aßen wir gemeinsam Wiener und selbst gebackenen Kuchen. Gut gestärkt fuhren wir weiter nach Idar Oberstein. Dort hatten wir dann Zeit bis 13.30 Uhr um uns die Felsenkirche oder die schöne Innenstadt mit den vielen Schmuckläden anzuschauen. Anschließend ging es weiter zu unserem eigentlichen Ziel Bad Kreuznach. Unser Busfahrer ließ uns beim Park Hotel am Kurhaus aussteigen, da man von dort aus in wenigen Schritten im wunderschönen Kurpark ist. Dort machten wir dann auch gleich unser Gruppenfoto. Die wunderschöne Altstadt und die Fußgängerzone sind unmittelbar bei den schönen Pfahlbauten. Bad Kreuznach kann auf eine lange und bewegte Geschichte zurückblicken.  Nachweislich siedelten hier bereits steinzeitliche Menschen, später folgten die Kelten und Römer. Um halb 4 trafen wir uns wieder beim Kurpark. Von dort fuhren wir gemeinsam mit dem  "Crucenia Express" namens "Blauer Klaus" und fuhren im gemütlichen Tempo die schönsten und interessantesten Flecken der Stadt an, entlang der Wunder schönen und großen Salinen nach Bad Münster am Stein. Bad Kreuznach ist schließlich schon seit 200 Jahren Heilbad. Nach Ende der einstündigen Fahrt blieb noch Zeit, um sich ein wenig zu den Salinen zu setzen oder bei dem Vernebler zu stehen. Ein paar Frauen nutzten auch spontan die Gelegenheit, ein paar Runden in dem sehr sauberen Kneipbecken zu kneipen. Um 18.00 Uhr mussten wir uns wieder auf den Heimweg nach Merzig machen. Auch dieses Mal machten wir wieder Rast, wo wir wieder Wiener, kleine Tomaten und Kuchen aßen. Unser Busfahrer hatte ein besonders schönes Plätzchen ausgesucht. Hier stand ein schöner kleiner römischer Säulenbau. Da sich dort eine schöne Mauer befand brauchte unser Busfahrer keinen Tisch aufzustellen. Die Frauen genossen die Rast bei einem Glas Sekt. Beatrix schenkte je nach Wunsch Kirschlikör oder Kräuterlikör ein. Gut gestärkt und gelaunt stiegen wir wieder in den Bus, wo es jetzt wieder nach Merzig ging. Unsere Abteilungsleiterin überreichte gegen Ende der Fahrt unserem Busfahrer als Dankeschön ein Kuvert im Namen aller Turnerfrauen, bedankte sich bei allen für die Sekt- und Kuchenspenden sowie für das Mitbringen von Sektgläsern und Bechern. So ging ein schöner Tag wieder viel zu schnell vorbei. Bis zum nächsten Jahr.

 

BW


Traditionelles Faschingsturnen


07/23/16

Bericht über den Jahresausflug nach Heidelberg

Gut gelaunt starteten die Aktiven und Inaktiven sowie Gönner der Abteilung Frauengymnastik Ihren Ausflug nach Heidelberg bei überwiegend sehr schönem Wetter. Busfahrer war dieses Mal Vereinsmitglied Gerhard Dibos. Und wie jedes Jahr hieß es hinter Kaiserslautern auf dem Rastplatz: Frühstückspause mit Sekt und O-Saft. Kaffee gab´s leider keinen, da die Kaffeemaschine nicht funktionierte. Wiener, kleine Salamis, selbstgebackener Kuchen von Mitgliedern, Cocktailtomaten und Gurken waren auch im Angebot.

 

Gut gestärkt ging´s dann weiter nach Heidelberg. Um 11.30 Uhr waren wir angemeldet für die 50-minütige Fahrt auf dem Solarschiff. Angetrieben wird dies von der Kraft der Sonne. Während das Schiff sanft und leise dahinglitt, konnten wir die reizvollsten Ausblicke auf die Stadt und den schönen Neckar genießen.

 

Nach Beendigung der Schifffahrt gingen wir zu Fuß zum Kornmarkt. Hier löste Beatrix die benötigten 46 Kombitickets mit denen man zum Schloss hochfahren und zugleich die berühmte Schlossruine, eines der edelsten Beispiele deutscher Renaissance-Architektur, besichtigen konnte. Das Schloss wurde hauptsächlich unter den Kurfürsten Heinrich, Friedrich IV und Friedrich V aufgebaut. Majestätisch thront die weltberühmte Schlossruine über der schönen Altstadt. Sehenswert sind hier der Schlosshof, das größte Weinfass der Welt, das Schlossmuseum mit kostbarem Kunsthandwerk, die Dauerausstellung „Heidelberg im Zeitalter der Romantik“, der Schlossgarten und das Deutsche Apotheken-Museum mit einzigartigem pharmazeutischen, alchimistischem Laboratorium.

 

Anschließend war noch Zeit, um sich die schöne Altstadt anzusehen. Unser Gruppenfoto machten wir vor dem schönen Brückentor mit seinen zwei 28m hohen Doppeltürmen am Südende der alten Stadtbrücke.

 

Anschließend ging´s gegen 16:30 Uhr zum schönen Landgasthof Am Teufelstisch in Hinterweidenthal. Beatrix ließ die Speisekarte bereits auf der Hinfahrt rundgehen, damit Gerhard schon bei Ankunft in Heidelberg die Bestellungen durchgeben konnte.

 

Gut gestärkt traten wir dann unsere Heimreise an, bei der Beatrix noch eine Runde selbst angesetzten Hönigmet zum besten gab und wir gut gelaunt gegen 21.00 Uhr wieder in Merzig eintrafen.

 

BW


Bericht über den Jahresausflug zum Hambacher Schloss und zur Sektkellerei Schloss Wachenheim

Bei wechselhaftem Wetter, aber dennoch gut gelaunt starteten die aktiven und inaktiven Turnerfrauen der Abteilung Frauengymnastik Ihren Jahresausflug zum Hambacher Schloss. Wie jedes Jahr wurde wieder eine Rast eingelegt, bei der es wieder unser leckeres Frühstück gab. Wiener mit Brötchen, Cocktailtomaten und nicht zu vergessen den selbstgebackenen Kuchen unserer Mitglieder. Aber diesmal jedoch ohne Sekt, da es dies am späten Nachmittag noch vom feinsten geben sollte.

 

Nachdem wir für die Weiterfahrt durch die schöne Pfalz in Richtung Hambacher Schloss gut gestärkt waren, fuhr uns unser langjähriger Busfahrer Christoph nun zum Parkplatz Hambacher Schloss. Man konnte ein Busshuttle zum Schloss nutzen oder, wie es die meisten von uns taten, trotz Regens und stürmischen Windes zu Fuß zum Schloss laufen.

 

Vor dem Schloss erhielten dann alle von Rita und Beatrix die Eintrittsarmbänder zur Ausstellung "Hinauf, hinauf zum Schloss!" Denn das Hambacher Fest machte das Schloss zu einem einzigartigen Schauplatz deutscher und europäischer Demokratiegeschichte. Am 27. Mai 1832 versammelten sich auf dem Schlossberg fast 30.000 Menschen aus Deutschland, Frankreich und Polen und feierten gemeinsam. Sie setzen sich ein für Meinungs- und Pressefreiheit, Einheit, Gleichheit der Geschlechter, Toleranz und Demokratie in Deutschland und Europa. Bis zum Ende des 2. Weltkriegs war das Hambacher Schloss eine Ruine. Der Landkreis Neustadt und der neugeschaffene Landkreis Bad Dürkheim, sowie das Land Rheinland-Pfalz finanzierten den grundlegenden Wiederaufbau. Seit 2002 tut dies die neue Stiftung. Das Schloss verfügt über 2 schöne Säle, in denen man Hochzeiten feiern kann oder in denen auch die Hambacher Gespräche und Konzerte stattfinden.

 

Nach dem ausgiebigen Schlossbesuch ging’s weiter in den romantischen Weinort St. Martin, (der übrigens am Martinstag total ausgebucht ist) wo wir in der "Weinstube Alter Gutshof" der Familie Raabe für’s Mittagessen reserviert hatten. Es gab viele Pfälzer Gerichte z.B. Schiefer Sack (grobe Bratwurst, Leberknödel mit Sauerkraut und Püree). Da Rita im Vorfeld die Speisekarte im Bus rundgehen ließ, wusste jeder schon im Vorfeld, was er bestellen sollte.

 

Nachdem alle gut gegessen und den Ort ein wenig erkundet hatten, ging’s weiter zum Schloss Wachenheim. Dort nahmen wir an einer sehr aufschlussreichen Führung durch die Keller der Sektkellerei teil. Jeder erhielt 2 Gläser erlesenen Editions-Sektes. Für die Sektherstellung wird Erlesener Pfälzer Wein unter Zugabe von Hefe und Zucker bei der Flaschengärung zunächst mit einem Kronkorken verschlossen. Bei entsprechender Lagerung von mindestens 9 Monaten wird daraus ein guter Sekt. Hochwertige Sektsorten werden heute auf Rüttelpulte gesetzt. Früher machte das eine Person von Hand innerhalb von 3 Wochen. Die Hefe setzt sich hierbei im oberen Flaschenhals ab. Dieser Bereich wird auf einem längeren Weg gefrostet. Durch das anschließende Lösen des Kronkorkens schießt der Hefepfropf durch die Kohlensäure aus der Flasche. Diese wird dann wieder aufgefüllt und verkorkt. Diesen Vorgang nennt man "degorgieren." Anschließend wird die Flasche mit einer Agraffe (Vierdrahtbügel) versehen. Die günstigeren Sektsorten, die man in Kaufhäusern erhält, gären ausschließlich in Betontanks über 6 Monate. Im Gegensatz zum Wein gibt es bei Sekt 7 Stufen. Von Extrabrut über Trocken, Halbtrocken bis hin zu Mild reichen die Varianten.

 

Nach dieser interessanten Führung gab es die Möglichkeit, im schlosseigenen Shop erlesene Sekte und Sektgläser, die den Sekt standesgemäß perlen lassen, sowie Sektverschlüsse zu kaufen. Den wunderschönen Schlosspark mit seinen alten denkmalgeschützten Bäumen konnten wir wegen einer Hochzeitsfeier leider nicht besichtigen.

 

Unser Gruppenfoto entstand übrigens vor der Statue des Benediktinermönchs Dom Perignon im Innenhof des Schlosses Wachenheim.

Nach der Sage entwickelte er im 18. Jahrhundert in Frankreich die Methode der Flaschengärung und wurde so der Begründer des heutigen Champagners, eines fein moussierenden Schaumweins aus Weinen der Champagne.

 

Anschließend mussten wir uns leider wieder nach diesem schönen gemeinsamen Tag mit dem Motto „Kultur“ auf den Heimweg machen, damit wir vor 21 Uhr wieder in Merzig eintreffen. Es gab noch eine kleine Rast, bei der wir die restlichen Wiener und Kuchen verspeisen konnten. Anschließend verteilte Beatrix noch Ihren selbst angesetzen Honigmet.

 

BW


08/20/14

Bericht vom Jahresausflug nach Remagen

Nach einem sehr verregneten Start unseres Ausfluges klärte der Himmel  während unserer Frühstückspause auf dem Rastplatz „Eifel“ immer mehr auf. Da es zu Beginn der Pause noch stark regnete, begannen Rita, Beatrix, Else und Hannelore mit dem Verteilen der Wiener mit Weck im Bus. Doch noch ehe jeder diesen erhalten hatte, hörte es plötzlich auf zu regnen und die Sonne fing an zu scheinen. So konnten wir draußen unseren Tisch aufbauen und den selbstgebackenen Kuchen unserer Turnerfrauen verteilen sowie Kaffee und kleine Rohesser. Natürlich gab es wie jedes Jahr auch wieder ein Gläschen Sekt dazu. Gut gestärkt ging´s dann weiter zur Firma Griesson – de Beukelaer GmbH & Co. KG, wo man beim Fabrikverkauf Gebäck und Knabbereien kaufen konnte. Im Juli und August besteht leider keine Möglichkeit zur Teilnahme am Gruppenprogramm, das ansonsten angeboten wird. Nachdem alle Ihr Gebäck bzw. Knabbereien im Bus verstaut hatten, ging´s weiter nach Remagen zum „Straußenparadies Gemarkenhof.“ Dort erwartete man uns schon zum abwechslungsreichen Straußenbüffet.  Es gab aber auch Schnitzel und Schweinebraten als Alternative. Um 14.00 Uhr fuhr uns dann der Sohn des Hauses mit der Bimmelbahn über die Straußenfarm, wo wir an jeder Station ausführlich über die Haltung und Aufzucht der Tiere informiert wurden. Die Tiere durften gestreichelt werden und es durften Fragen gestellt werden, die alle sehr fachmännisch beantwortet wurden. 1. Station war das Gehege der großen Strauße. Dort befanden sich  2 Straußenmänchen jeweils mit Ihrer Frau und Ihrer Geliebten zusammen. Jedes Jahr kann das sich ändern. Falls die Geliebte sich besser durchsetzt ist Sie im nächsten Jahr die Ehefrau. Das Männchen bekommt einen roten Schnabel und die Beine werden rötlich während der Paarungszeit. Das Männchen gräbt immer ein großes Loch, in das dann zuerst unten immer die Eier der Ehefrau und oben drauf die Eier der Geliebten liegen. Die Eier, die oben liegen können beschädigt werden und erhalten nicht genügend Wärme wie die unten liegenden Eier der Ehefrau.  Deshalb schlüpfen auch nur aus einigen der unten liegenden Eier kleine Strauße. Station 2 waren die Jungstrauße die für die Vermarktung (Büffet und zum Fleisch- und Wurstverkauf) gehalten werden. Dort sind bis zu 50 Tiere im Gehege. Strauße sind Fluchttiere. Da Strauße ein sehr kleines Gehirn haben, kommt es leider mal dazu, dass wenn der 1. Strauß plötzlich während des Laufens stoppt, alle anderen auf Ihn auflaufen und durch den Aufprall leider Federn lassen oder den Zaun durchbrechen. Das Einfangen der Strauße ist ziemlich einfach, aber zeitaufwendig. Man zieht dem Strauß eine Mütze über den Kopf und schon lässt er sich wieder ins Gehege zurückführen. Dies muss aber in mehreren Etappen erfolgen, da spätestens nach 3-4 erfolgreich gefangenen Straußen die anderen das Spiel durchschaut haben. Sehr interessant ist, Strauße finden alles interessant, was glänzt wie z.B. Schmuck. Strauße müssen, ähnlich wie Krokodile, Steine fressen, damit sie Ihre Nahrung verdauen können. Letzte Station waren die ganz kleinen Strauße, die die 1. Zeit noch nicht auf Stroh gehalten werden können, da Sie erst nach kurzer Zeit kleineren Kies zu Ihrem Futter bekommen. Strauße vertragen im Gegensatz zu anderen Vögeln Kälte. Aus Ihrer Haut wird Leder gemacht. Sie haben keine Brust wie andere Vögel. Das Fleisch befindet sich bei Ihnen an den Beinen. Früher wurden Strauße wegen ihrer Federn und ihrer Haut (Leder) getötet. In Europa werden Sie wegen Ihres Fleisches gehalten. Bei lang anhaltender Hitze im Sommer müssen Sie mit Wasser abgespritzt werden, da Sie sonst kollabieren. Sie öffnen Ihren Schnabel und hecheln nach Luft.

Letzte Station war der Brutraum. Man konnte frisch geschlüpfte Strauße streicheln und sehen, wie Strauße schlüpfen. Sie haben ganz angeschwollene Füße, der Hals wird dick, da Sie damit gegen die Schale stoßen, die schon vorher leicht angeschlagen wird. Das Ausschlüpfen dauert ca. 3 Tage.

Nachdem wir uns für die schöne und ausführliche Führung bedankt hatten, konnte man noch im Hofladen einkaufen.

Von dort fuhr uns unser langjähriger Busfahrer Christoph noch an die Rheinpromenade in Remagen, wo wir dann noch genügend Zeit zur Verfügung hatten, um die Altstadt zu erkunden, die schöne Apollinaris-Kirche zu besichtigen, oder einfach nur an der herrlichen Rheinpromenade zu sitzen bzw. entlang zu spazieren. Ein Teil von uns hatte die berühmte Brücke von Remagen mit Friedensmuseum schon selbst entdeckt, in dessen Nähe später der Busfahrer noch anhielt und noch die Möglichkeit zur Besichtigung bot.

Auf der Heimfahrt legten wir wieder eine Rast auf dem Rastplatz „Eifel“ ein und es gab die restlichen Wiener und kleine Rohesser sowie noch reichlich Kuchen, Kaffee und den restlichen Sekt.

Gegen 21.15 Uhr trafen wir wieder, erfreut über den herrlichen Tag, in Merzig ein.

 

BW


06/15/14

TV 1892 Merzig e.V. ehrt Jubilarin Else Lamberti

v.l.: Beatrix Wollscheid, Else Lamberti

Am Samstag dem 14.06.2014 feierte unsere langjährige Sportkameradin Else Lamberti Ihren 80. Geburtstag!

Seit 1965 ist Frau Lamberti aktives Mitglied in unserem Verein und leitete die Abteilung „Frauengymnastik“ 36 Jahre lang von 1974 bis 2010.

Ihre Nachfolgerin im Amt, Beatrix Wollscheid, und die stellvertretende Abteilungsleiterin Rita Baqué (die Tochter von Else Lamberti) überreichten der Jubilarin im Namen des Vorstandes ein Blumengesteck, und dankten Else für Ihre Vereinstreue und dafür, dass sie auch heute noch, trotz Ihrer 80 Jahre, sehr aktiv mit und mit  viel Freude am Training teilnimmt.

„Besonderen Spaß bereitet uns Else, wenn Sie auch mal gerne zur Musik beim Training mitsingt.“ so Beatrix Wollscheid. „Es entsteht dabei stets ein schöner Chor.“

Im nächsten Jahr darf Else Lamberti schon wieder feiern, denn dann gehört Sie mit zu den Jubilarinnen, die Ihr 50 Jähriges Vereinsjubiläum feiern!

An Ihrer Geburtstagsfeier nahmen neben Freunden und Familie auch einige Ihrer langjährigen Mitturnerinnen teil.  Else freute sich sehr darüber und dankte Ihnen für Ihre langjährige Freundschaft.

„Else ist der Beweis dafür, dass die Freude am Turnen und Ehrenamt in einem Verein lange fit und gesund halten.“ so Wollscheid weiter.


BW


12/28/13

Junge Geigenschüler begeisterten die Gymnastikdamen des TV 1892 Merzig e.V.

Die Kinder und Jugendlichen der Geigenschule Buell beim Vorspielen

Extra zur Weihnachtsfeier der Gymnastikdamen des TV Merzig, spielten am 16.12.2013, als Highlight, die „Merziger Saar-Engel“ der Geigenschule Buell zu einem kleinen Konzert auf. Zusätzlich wurden noch gesangliche und tänzerische Darbietungen unter der Leitung von Pamela Buell geboten. Die Feier fand im Restaurant Dionysos in Merzig statt und wurde durch die Abteilungsleiterin Beatrix Wollscheid hervorragend organisiert.

Die erschienenen zahlreichen aktiven aber auch inaktiven Mitglieder an diesem Abend waren hellauf begeistert von den musikalischen, gesanglichen und tänzerischen Darbietungen der Kinder im Alter von 7 bis 15 Jahren. In den früheren Jahren, seit Bestehen der Abteilung, war es üblich, dass neben dem gemeinsamen Singen von Weihnachtsliedern und dem Vorlesen von Weihnachtsgedichten und Geschichten auch Kinder von Mitgliedern vorspielten. „Aber eine solche „Profitruppe“, DAS ist schon was ganz Besonderes“. :schwärmte Frau Wollscheid, noch ganz hingerissen von den Darbietungen von Amelie Weller, Annika Bartmus, Antoine Schneider, Hannah Baus, Jana Haßenteufel, Jonas Kronewald, Jule Rath, Lilly Gerhard, Teresa Kiefer und Viktoria Kiefer, während der Veranstaltung. Das Repertoire an Weihnachtsliedern von Leiterin Pamela Buell war sehr abwechslungsreich. Von Liedern wie „Alle Jahre wieder“ (hierzu machte Jonas eine Beatbox und Antoine eine Breakdance Einlage) bis Jingle Bells, sowie Klassikern wie Last Christmas, wurde alles geboten. Bei einigen Liedern wurde natürlich auch mitgesungen.

Ein herzlicher Dank aller Turnerinnen geht an die Geigenschule von Frau Buell (Harlinger Weg 11A in Merzig, Telefon 06861 791184), die spontan auf die Anfrage reagierte und mit den Kindern für die Gymnastikdamen des TV Merzig aufgetreten ist.


Auftritt der Saar-Engel bei der Weihnachtsfeier der Abteilung Frauengymnastik am 16. Dezember 18.15 Uhr

Anlässlich der Weihnachtsfeier am 16.12.2013 wurden die "Saar-Engel" der Musikschule Buell engagiert.

Das Musikprogramm steht unter folgendem Link zum Download bereit:


Lust auf Bewegung zu Musik?

„Auf geht’s Mädels!“ Die Musik wird laut gestellt und schon beginnen einige Damen sich im Takt zu bewegen. Noch ein, zwei weitere, aufmunternde Rufe der Trainerin und die rhythmische Gymnastik beginnt. Zum Aufwärmen dienen Schritte im schnellen Wechsel nach rechts und links kombiniert mit Armbewegungen, natürlich alles im Takt der Musik.

So beginnt Hannelore Braun jeden Mittwoch die Gymnastik mit Ihrer Gruppe.

Das Training besteht aus Elementen der Aerobic, des Bodystyling aber auch der Wirbelsäulen–Gymnastik. Thera–Bänder werden eingesetzt, auch leichte Hanteln und regelmäßig Gymnastikbälle. Bodenübungen sind ein wesentlicher Bestandteil des Trainingsprogramms, denn einige „Mädels“  sind bereits im Alter 60 plus. Da ist es wichtig, viele Übungen zur Stärkung der Rücken- und Bauchmuskulatur sowie zur Kräftigung des Schultergürtels einzubauen. „Weil wir fast das gesamte Programm im Takt moderner Musik durchführen, wird selbst die Arbeit mit den Hanteln nicht langweilig.“ weiß Hannelore Braun und die anderen nicken zustimmend.

Zum Schluss werden Dehnübungen ausgeführt um einen Muskelkater vorzubeugen. Und nach dem Training ergibt sich noch die Möglichkeit zum Meinungsaustausch nicht nur über sportliche Aktivitäten.

Das Training der Gruppe Rhythmische Gymnastik findet statt jeden Mittwoch (außer in den Schulferien) von 19.00 – 20.00 Uhr in der alten Sporthalle des Peter-Wust-Gymnasiums, Merzig, Goethestr. 16 A.

Jeder ist zu einem Schnuppertraining willkommen.

Weitere Auskünfte unter Telefon 06869-623 ( Hannelore Braun)


Neue Presseartikel


08/05/13

Tagesausflug nach Aachen

Unser Tagesausflug nach Aachen am 20.07.2013 war ein voller Erfolg. Das Wetter spielte hervorragend mit. Es war nicht so heiß wie zu Hause. Auf der Hinfahrt machten wir eine 1-stündige Rast mit einem leckeren Sektfrühstück. Es gab Wiener mit Brötchen, kleine Salamiwürstchen und selbstgebackenen Kuchen, den 4 Frauen aus unserer Abteilung gebacken haben.

Gut gestärkt ging es dann durch Belgien weiter nach Aachen, wo wir schon von einer Reiseleiterin vor dem Theater zu unserer anderthalbstündigen Besichtigungsfahrt durch Aachen erwartet wurden. Unser langjähriger Busfahrer Christoph chauffierte uns galant und gekonnt durch manch enge Gasse. Da Aachen ja bekannt ist für seine Reitturniere, ging unsere Fahrt auch durch die Anlage des Reitstadions das 50.000 Besucher fasst. Weiter ging es u. a. an der alten Stadtmauer entlang an den Universitätsstätten vorbei, die zu den besten Weltweit gehören, die Uniklinik entlang, die wie ein großer Industriekomplex aussieht, da die Lüftungsrohre außen verlegt sind und nicht Innen, wie sonst üblich.

Nach Beendigung unserer Rundfahrt hielt unser Bus wieder am Theater. Gleich um die Ecke gingen wir gemeinsam ins Aachener Brauhaus, wo man uns schon zum Mittagessen erwartete.

Gut gestärkt stand nun der Nachmittag zur freien Verfügung. Als gemeinsames Ziel hatten aber alle den schönen Aachener Dom und das Aachener Rathaus, das wir auch besichtigten. Beides aus der Zeit Karls des Großen. Im Rathaus befindet sich der Krönungssaal, in dem z.B. der Karlspreis verliehen wird.

Aachen hat eine sehr schöne Altstadt, die zum Verweilen einlädt. Aachen ist nicht zuletzt durch die Aachener Printen bekannt, die dort in vielen Varianten in jeder Bäckerei erhältlich sind. Die Aachener selbst lieben die etwas härteren aber es gibt auch weichere.

Der Nachmittag verging viel zu schnell. Um 17.00 Uhr mussten wir leider schon die Heimfahrt antreten. Auf deutscher Seite machten wir wieder eine Rast, bei der es Kaffee und Kuchen gab.

Die Mitglieder der Abteilungen Frauengymnastik freuen sich schon auf unseren Ausflug im nächsten Jahr.

BW